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Wirbelstromprüfung

Die Wirbelstromprüfung bietet die Möglichkeit, Fehlstellen an elektrisch leitenden Werkstoffen, wie Aluminium-, Eisen- und Titanwerkstoffen, zu detektieren. Die IMA Dresden prüft Einzelteile und Kleinstserien (nichtautomatisiert).

Unser Labor besitzt vor allem Erfahrung mit der Prüfung von Flugzeugbauteilen und
-teilstrukturen mittels spezieller Methoden der Wirbelstromprüfung (z.B. Rissprüfung, Bohrlochprüfung). Ziel dieser Untersuchungen ist unter anderem die frühzeitige Detektion von Schäden infolge Belastung, im Service und im Tear Down. Die daraus resultierenden Ergebnisse bilden die Grundlage für die Festlegung von Service-Intervallen durch den Flugzeughersteller für den späteren Betrieb eines Luftfahrzeuges.

Unsere Schwerpunkte:

  • Rissprüfung (Detektion von Anrissen und Rissfortschrittsmessungen)
    - Oberflächenrissprüfung mittels Hochfrequenz-Wirbelstromprüfung
    - Detektion von Rissen in größeren Tiefen mittels Niederfrequenz-Wirbelstromprüfung
  • Bohrlochprüfung / Rototest
    - Herkömmliche Rotierprüfung (eine Frequenz) zur Bestimmung von Schadensort und -tiefe
    - Rotierprüfung mit 4 Frequenzen zur Bestimmung von Schadensort und Schadenstiefe im Bohrloch sowie Risslängen bis max. 2 mm ins Material (nur für Aluminium möglich)
  • Leitfähigkeitsmessungen
  • Schichtdickenmessung und Korrosion
    - DIN EN ISO 2360 und 2004-04

Prüfbeispiel 1 - Bohrlochprüfungen mittels Wirbelstrom-Technik

Basis: Airbus-Prüfvorschriften
Bohrlochprüfungen von elektrisch leitendem Material in mehreren Lagen

Bohrlochprüfung mittels Wirbelstrom-Technik




Prüfbeispiel 2 - Oberflächenrissprüfung mittels Wirbelstrom


Oberflächenrissprüfung




Prüfbeispiel 3 - Niederfrequenzprüfung zur Ermittlung von Rissen in größeren Tiefen


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Ansprechpartner

Dr.-Ing. Ron Buchholz
Tel.: +49 (0)351 8837-2827
Fax: +49 (0)351 8837-2826
E-Mail: E-Mail schreiben

Download

Hier können Sie unseren aktuellen Flyer Zerstörungsfrei Prüfen herunterladen.
PDF Download Flyer (561.09 KBytes)
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