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Trag-und LeitwerkskomponentenWindenergietechnikIMA Dresden
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Testen - bevor Sie starten

Die IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH in Dresden (IMA Dresden) entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Prüfungen für jedes Material und Bauteil. Hier finden Sie umfassende Ingenieurkompetenz in Sachen Festigkeit, Funktion und Zuverlässigkeit.

Profil

Angesiedelt zwischen Forschung und Industrie, begleiten wir Sie entlang der gesamten Entstehung eines Produktes, um dessen Haltbarkeit, Funktion und Sicherheit nachzuweisen. Schwerpunkte sind Konzeption, Durchführung und Auswertung von Entwicklungs- und Zertifizierungsversuchen an komplexen Strukturen und Komponenten. Sie erwartet ein weites Spektrum an Leistungen, darunter Festigkeitsberechnungen, experimentelle Bauteiltests, Inspektionen und Schadensanalysen. Wir entwickeln Testtechnologien und Prüfsysteme für die Verkehrstechnik, wo höchste Maßstäbe gelten.

Qualitätssiegel

Das Qualitätsmanagement-System ist nach DIN EN 9100 und seit August 2013 auch nach dem Umweltmanagementsystem ISO 14001 zertifiziert. Alle relevanten Prüflabors sind flexibel akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 bei der Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS, Akkreditierungsnummer D-PL-13119-02-00), welche uns die Modifizierung sowie Weiter- und Neuentwicklung von Prüfverfahren gestattet. Seit 2011 ist das Fachgebiet Materialprüfung von nichtmetallischen Werkstoffen und seit 2012 auch das Fachgebiet Materialprüfung von metallischen Werkstoffen nach dem Standard der Luftfahrtindustrie NADCAP (National Aerospace and Defence Contractors Accreditation Program) akkreditiert.

Erfahrung

Verlässlichkeit und Sicherheit des Materials für ein ganzes Bauteilleben nachzuweisen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Unsere Ingenieure bauen auf Wissen, das an diesem Ort über Jahrzehnte hinweg gewachsen ist. Die Wurzeln der IMA Dresden reichen bis in den Dresdner Flugzeugbau der Fünfziger Jahre. Ab 1958 wurde hier der Passagierjet 152 statisch und ab 1960 im Wassertank auf Ermüdung getestet. Für den Vorgänger der IMA, dem Institut für Leichtbau und ökonomische Verwendung von Werkstoffen (IfL, 1961 bis 1990), war der Name Programm und der theoretische oder experimentelle Festigkeitsnachweis zugleich ein Kernthema.

Wilhelmine-Reichard-Ring 4 (Flughafen) Zum Windkanal 17 (A380-Testhalle) Am Lagerplatz 4 (Industriegelände)
© IMA, 2011 - 2014